Die Kinderreporter von Go-Kids im Museum de Fundatie in Heino

Die Kinderreporter von Go-Kids haben das Museum de Fundatie Heino besucht. Neugierig, wie es ihnen gefallen hat? Dann lies unbedingt weiter!

Wie der Skulpturengarten des Museums „De Fundatie“ in Heino in einen schönen Entdeckungspfad verwandelt wird

Das Museum „De Fundatie Heino“, das im Schloss „Het Nijenhuis“ untergebracht ist, gehört zu den schönsten Museen der gesamten Region. Der Standort, mitten im Grünen im Dorf Heino in der Nähe von Zwolle, ist ein wahres Juwel, dessen Mittelpunkt das Schloss bildet, das sofort die Fantasie beflügelt. Die meisten Kinder haben in der Schule bereits von Burgen und Rittern gehört, und nun besuchen sie ein echtes Schloss! 

Es besteht eigentlich aus drei Teilen: 

  • Das Schloss
  • Der Skulpturengarten
  • Das Museumscafé

Beim Betreten werden wir herzlich empfangen und anhand einer Broschüre wird uns der Entdeckungspfad von Ritter Mikkel erklärt. Die Kinder wollen sofort loslegen, also beginnen wir in den Skulpturengärten. Diese erstrecken sich rund um das Schloss und bilden somit gleich einen sehr schönen kleinen Spaziergang. 

Unterwegs mit Mikkel

Der Entdeckungspfad ist ein nettes Büchlein mit 5 Fragen zu den Skulpturen, die im Garten stehen. Wir werden nicht alle Fragen verraten, aber es geht dabei nicht um die Skulptur oder um Wissen, sondern um dich. Wie würdest du dich bewegen, was ist für dich ein glücklicher Moment, wie würdest du jemanden trösten? Das Kind steht bei dieser Schnitzeljagd eigentlich im Mittelpunkt, und das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Unsere Kinderreporter wussten ganz genau, wie man jemanden tröstet: mit einem Eis! Es gibt keine festgelegte Route, es geht darum, die Skulpturen zu finden, die im Heft abgebildet sind. Das macht es auch für jüngere Kinder sehr zugänglich.

Der Skulpturengarten: Anschauen ja, Anfassen ja

Die meisten Skulpturen sind Kunstwerke, die man nicht anfassen oder auf die man nicht klettern darf. Aber mitten im Garten steht auch ein Kunstwerk – in leuchtendem Rot –, auf das die Kinder nach Herzenslust klettern und herumtollen dürfen. Leider wurde dieses Kunstwerk gerade frisch gestrichen, daher können wir euch kein Foto davon zeigen. Ihr müsst also unbedingt einmal selbst vorbeischauen :). Im Skulpturengarten können die Kinder ihre Energie loswerden, ihrer Fantasie freien Lauf lassen und etwas über Kunst und Kultur entdecken – und das macht euch als Eltern doch auch Freude.

Das Schloss

Nach diesem schönen Spaziergang und der Schnitzeljagd durch die Gärten rund um das Schloss mit dem Wassergraben ist es Zeit, sich das Schloss selbst anzusehen. Es hat immer etwas Magisches, wenn man durch ein Gebäude schlendert, in dem vor Jahrhunderten Menschen in Kostümen umhergingen, wie man sie heute nur noch beim Karneval oder auf Kostümpartys sieht. Wie anders war das Leben damals. Und das spiegelt sich auch in den vielen Gemälden wider, die in den verschiedenen Räumen hängen. Wir sind auf eigene Faust durch das Schloss gelaufen, aber mit einer Gruppe kann man auch eine Museumsführerin engagieren, die eine Führung gibt. Die Museumsführerin schlüpft in die Rolle der „Baronin“ des Schlosses, und man kommt vor Lachen mit Bauchschmerzen wieder nach draußen. Das ist zwar etwas teurer, aber ein echter Geheimtipp, zum Beispiel für einen Gruppen- oder Klassenausflug.

 

Neugierig auf den Rest des Artikels?

Ein Kind, das sich die Kunst im Schloss Het Nijenhuis ansieht
Ein Kind, das im Museumscafé des Museums „De Fundatie Heino“ ein Gebäck isst
Ein Kind, das unter dem Bogen eines Kunstwerks im Skulpturengarten des Museums „De Fundatie Heino“ steht
Das Kunstwerk mit dem Titel „Mikkel“ im Skulpturengarten des Museums „De Fundatie Heino“
Zwei Kinder sitzen auf einem Kunstwerk im Skulpturengarten des Museums „De Fundatie“ in Heino
Zwei Kinder am Eingang des Museums „De Fundatie Heino“

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